| Die Schinner Kirche |
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Eindrücke vom Ostergottesdienst - siehe unter KLein Möringen!!!
Auf dem alten Friedhof, umgeben von einer Feldsteinmauer, steht die Feldsteinkirche, deren Bau Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen wurde. Erstmalig wird die Kirche erwähnt in der Chronik im Mai 1188, dem Jahr der Einweihung. Auf dem alten Friedhof, umgeben von einer Feldsteinmauer, steht die Feldsteinkirche, deren Bau Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen wurde. Erstmalig wird die Kirche erwähnt in der Chronik im Mai 1188, dem Jahr der Einweihung.![]() Ihr Grundriss ist vierteilig, bestehend aus dem Westquerturm, Schiff, eingezogener Chor und halbrunder Apsis. Das Westportal mit abgestepptem Rundbogengewände aus Granit und das alte rundbogige Ostfenster der Apsis mit sauberem Granitgewände sind im ursprünglichem Zustand. Alle übrigen Öffnungen sind zugemauert (z.B. Südtür im Schiff) oder verändert (um 1730) worden. Nachträglich ausgeführt wurde auch der Anbau einer Bahrenkammer an der Südseite und darüber ein von außen zugänglicher Herrschaftsstuhl mit vier Rundbogenfenstern. Das Chordach ist über diesen Anbau hinübergeschleppt. Die Ausstattung der Kirche ist aus verschiedenen Jahrhunderten. Der Kanzelaltar aus der Zeit um 1730, Emporen, Gestühl, Orgel aus dem 19. Jahrhundert und die Glocken von 1441 und von 1598. Ausgemalt wurde die Kirche letztmalig in den Jahren 1998-1999.
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Montag2.Chronik 30,18.19
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im Mai 1188, dem Jahr der Einweihung.