Montag, 27. Mrz 2017
Erneuerung durch GOTTES LIEBE Drucken E-Mail


 

Gott spricht:

Ich schenke euch
ein neues Herz und
lege einen neuen Geist

in euch.

 

Hesekiel 36,26 (E)

Liebe Homepagebesucher
die Jahreslosung für das neue Jahr 2017 finden wir beim Propheten
Hesekiel.
Dieser eine Vers gehört zu einem längeren Abschnitt,
in dem Gott durch den Propheten
zum Volk Israel spricht, das in der Gefangenschaft in Babylon
traurige Jahre erlebt.
Darin blickt er kurz auf die vergangene Katastrophe der Zerstörung
ihrer Heimat und
spricht davon, was an Gutem kommen soll:

Bedeutender als alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen,
die Gott ankündigt,
ist dieses Programm: Die Veränderung der Herzen der Menschen.
Erst dann, wenn sich hier etwas tut, kann sich die Welt zum Besseren wandeln.

Das harte Herz aus Stein hat keine Zukunft.
Natürlich gibt es solche Herzen; denn damals wie heute sind wir umzingelt
von Faktoren,
die unsere Herzen hart werden lassen.
All die Erfahrungen, in denen unsere Gutmütigkeit ausgenutzt wurde.
Enttäuschungen und Verletzungen … das lässt unsere Herzen nicht
unberührt.
Genauso lässt Angst unsere Herzen zusammenkrampfen und hart werden.
Angst um die eigene Zukunft, Angst vor dem, was kommen wird.
Und oft genug wird ja auch gefordert, nicht weich zu sein;
hart und kompromisslos zu sein. – Aber dieser Vers sagt:
Eure harten Herzen waren es, die euch ins Unglück gestürzt haben.
Was ihr braucht ist ein neues Herz, ein neuer Geist.

Ein Herz aus Fleisch, ein von Gott geschenkter Geist:
“Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch
machen,
die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und
danach tun.”
Das ist mehr als eine Softi-Kuschel-Karikatur, sondern das Bild
eines Menschen,
der weiß, was er will und was er nicht will. Einer,
der sich am Willen Gottes orientiert.

Wir sollten fragen:

Wer bin ich als Kind Gottes?
Für welche Werte stehe ich?
Was hat das für Auswirkungen auf mein Reden und Handeln?
Und wie ist das, wenn bestimmte Situationen mich plötzlich herausfordern,
mich verunsichern, mich wütend machen, oder Angst auslösen?
Was macht dann mein Herz?
Lasse ich mich dadurch zu einem Anderen machen? Zu einem,
der sich selbst nicht mehr kennt? Oder besinne ich mich auf das,
was mich als Christen ausmacht? Auf mein fleischernes Herz –
ein Herz, das sich berühren lässt, verletzlich ist, aber eben lebt!

Somit lade ich Sie ein:

Geist und Seele, das ganze Sein  - IHM öffnen.
Spuren SEINER Güte und Liebe wahrnehmen...
Christus nimmt mich an, wie ich bin,
ich brauch nicht perfekt zu sein.







Winterliche Kälte - oder eine Romanze in Weiß.
Vom Baum fast erschlagen - oder Schutz unter ihm.
Rutschgefahr im Schnee - oder Chance zum Spurenlesen.




 

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Der HERR wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.

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